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Für die meisten KMUs ohne eigenes IT-Team ist deeploi die beste Wahl. Die All-in-One IT-Management Plattform verbindet MDM, Patch-Management und On-/Offboarding-Automatisierung mit einem Experten-Helpdesk, der durchschnittlich in 12 Minuten reagiert. Wer ein eigenes IT-Team hat und den Betrieb selbst übernimmt, fährt mit Miradore gut. Schulen und Verwaltungen mit On-Premises-Anforderung passen zu Relution, Teams mit überwiegend Apple-Geräten zu Cortado, größere Organisationen mit Service-Management-Anforderungen zu Matrix42.
Key Takeaways
- MDM bündelt die Geräteverwaltung an einem Ort: Mobile Device Management (MDM) zentralisiert Verwaltung, Sicherheit und Bereitstellung aller Geräte, von Windows über macOS bis iOS und Android, in einer Plattform.
- Europäische Anbieter erleichtern die Compliance: Sie punkten mit DSGVO-Konformität, Hosting in Europa und Support in deiner Zeitzone, oft ohne Aufpreis. Verträge und Datenschutz unterliegen europäischem Recht, nicht dem US CLOUD Act.
- Vier Kriterien entscheiden über die passende Lösung: Wichtig sind Plattform-Abdeckung, Automatisierungsgrad, Support-Qualität und Preistransparenz, nicht lange Feature-Listen.
- MDM und IT-Support aus einer Hand mit deeploi: Die All-in-One IT-Management Plattform verbindet MDM, Patch-Management und IT-Support und ist damit die ideale Lösung, wenn du kein eigenes IT-Team hast oder dein IT-Team entlastet werden soll.
Warum KMUs eine MDM-Software brauchen
In vielen wachsenden KMUs wird jedes Gerät noch einzeln eingerichtet und von Hand dokumentiert. Das kostet bei jeder Einstellung Zeit und lässt Sicherheitslücken offen, etwa wenn Updates fehlen oder ein verlorener Laptop nicht aus der Ferne gesperrt werden kann.
Mit einer MDM-Software richtest du Geräte zentral ein, Richtlinien und Updates werden automatisch ausgerollt, und du siehst jederzeit, welches Gerät wem gehört und ob es abgesichert ist.
Expertentipp: Eine MDM-Plattform muss auch jemand in deinem Team bedienen. Im Alltag heißt das: Richtlinien pflegen, Updates überwachen, Gerätefehler analysieren und Sonderfälle einzeln behandeln, schnell ist das komplexer als gedacht. Wenn du kein eigenes IT-Team hast, ist eine All-in-One IT-Management Plattform, die den Prozess für dich automatisiert, meist die bessere Wahl als ein reines MDM-Tool.
Europäische vs. US-MDM-Tools: Der Unterschied beim Datenschutz
Nicht jede MDM-Software, die in Europa verkauft wird, unterliegt ausschließlich europäischem Recht.
Gehört der Anbieter zu einem US-Unternehmen, gilt der US CLOUD Act: Er erlaubt US-Behörden, US-Unternehmen zur Herausgabe von Daten zu verpflichten, auch wenn die Daten auf Servern in Europa liegen. EU-Hosting allein schützt also nicht vor einem Zugriff aus den USA. Unter Umständen darf der Anbieter dich über eine solche Anfrage nicht einmal informieren. Der Europäische Datenschutzausschuss und der Europäische Datenschutzbeauftragte sehen darin einen Konflikt mit Art. 48 DSGVO. Danach werden Anordnungen aus Drittländern zur Herausgabe personenbezogener Daten nur anerkannt, wenn sie auf einem internationalen Abkommen beruhen, etwa einem Rechtshilfeabkommen.
Europäische MDM-Lösungen haben hier strukturelle Vorteile: Verträge und Datenschutz unterliegen europäischem Recht, Hosting in Europa vereinfacht viele Compliance-Fragen, und der Support ist in deiner Zeitzone und Sprache erreichbar.
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5 Fragen, um die richtige MDM-Lösung zu finden
Wir haben die Lösungen aus Sicht von KMUs mit 30 bis 200+ Mitarbeitenden bewertet. Wenn du zum ersten Mal eine MDM-Lösung auswählst, kläre diese fünf Punkte vor der ersten Demo:

- Plattform-Abdeckung: Deckt die Lösung alle Geräte ab, die dein Team nutzt? Wenn du Windows- und Apple-Geräte im Einsatz hast, reicht ein reines Apple-Tool nicht.
- Automatisierung: Mit Zero-Touch-Provisioning richtet sich ein neues Gerät beim ersten Einschalten selbst ein, inklusive Richtlinien, Apps und Zugriffen. Dazu kommen automatisches Patch-Management und automatisierte On- und Offboarding-Prozesse.
- Support-Modell: Liefert der Anbieter nur Software, oder übernimmt ein Team auch den Betrieb? Ohne eigenes IT-Team ist das die wichtigste Frage.
- DSGVO, EU-Hosting und ISO 27001: Wo liegen die Daten, wo sitzt das Mutterunternehmen, und ist der Anbieter selbst zertifiziert?
- Preistransparenz: Wird pro Firmengerät, pro Mitarbeitendem oder pro Ticket abgerechnet? Kosten pro Support-Anfrage machen das Budget schwer planbar.
Die 5 besten europäischen MDM-Lösungen im Vergleich
Die fünf Lösungen im Überblick, von der All-in-One IT-Management Plattform mit Experten-Support bis zur Enterprise-Suite:
deeploi: die All-in-One IT-Management Plattform mit Experten-Support
deeploi ist eine All-in-One IT-Management Plattform für KMU: Geräteverwaltung mit Zero-Touch-Provisioning, Software-Deployment, Patch-Management, On- und Offboarding über HR-Integrationen (Personio, Factorial HR, BambooHR und weitere HRIS-Tools) und IT-Support kommen aus einer Hand, inklusive IT-Asset-Management mit zentralem Inventar.
Ideal für: KMUs ohne eigenes IT-Team und kleine IT-Teams, die Passwort-Resets und einfache Support-Anfragen abgeben wollen, um Zeit für strategische Projekte zu haben.
Die Stärken der Plattform im Überblick:
- On- und Offboarding in 3–5 Minuten statt 2–3 Stunden, bis zu 95 % weniger manueller IT-Aufwand.
- DSGVO-konform mit Hosting auf Servern in Deutschland bzw. der EU und selbst ISO 27001-zertifiziert. Geräteverschlüsselung (BitLocker, FileVault), Passwort-Richtlinien und die Verwaltung von Admin-Rechten sind inklusive. Gerätestatus, Richtlinien und Zugriffe werden an einem Ort zentral dokumentiert, das hilft dir bei der Vorbereitung auf ISO 27001- oder NIS2-Audits.
- HRIS-Integrationen verbinden HR-Onboarding direkt mit der IT-Bereitstellung.
- Über 200 Kund:innen, mehr als 17.000 verwaltete Nutzer:innen und über 3.000 Onboardings.
- Experten-Helpdesk auf Deutsch und Englisch mit durchschnittlich 12 Minuten Reaktionszeit (SLA: 30 Minuten). Erste Anlaufstelle ist rund um die Uhr der KI-Agent Sam: Er beantwortet Anfragen sofort und übernimmt Aktionen wie Nutzerverwaltung oder Zugriffsänderungen direkt im Workspace und auf Geräten. Jede Aktion braucht die Freigabe des IT‑Verantwortlichen. Komplexe Fälle gibt Sam an das menschliche Experten-Team weiter.
- Windows-, Apple- und Android-Geräte in einer Plattform: Mac-, Windows- und Android-Geräte werden über dieselbe Oberfläche verwaltet. Für Apple ist deeploi zertifizierter Partner im Apple Consultants Network, das Team ist unter anderem als Apple Certified Support Professional zertifiziert.
- Auch ohne IT-Kenntnisse bedienbar.
Einschränkungen: Linux wird nicht unterstützt, und die Plattform läuft ausschließlich in der Cloud, ein On-Premises-Betrieb ist nicht möglich. Primär auf KMU ausgerichtet.
Preismodell: Fester monatlicher Preis pro aktivem Teammitglied, keine Einrichtungsgebühr, unbegrenzte Support-Anfragen. Grundlegende Compliance und IT-Sicherheit sind standardmäßig inklusive: Geräteverschlüsselung (BitLocker, FileVault), Passwort-Richtlinien und Verwaltung von Admin-Rechten. Optional buchbar für erweiterte Anforderungen: Cybersecurity (SentinelOne) und Cloud-Backup (Acronis).
deeploi verwaltet deine Geräte, spielt Updates automatisch ein und beantwortet Support-Anfragen durchschnittlich in 12 Minuten. Fester Preis pro aktivem Teammitglied, keine Kosten pro Ticket.
Miradore: cloudbasiertes MDM aus Finnland
Miradore ist eine cloudbasierte MDM-Lösung für Android-, iOS-, macOS- und Windows-Geräte. Der Anbieter stammt aus Finnland und gehört heute zur US-amerikanischen GoTo-Gruppe (ehemals LogMeIn).
Ideal für: Teams mit eigenem IT-Admin, die ein unkompliziertes MDM günstig und selbst betreiben wollen.
Die wichtigsten Stärken von Miradore:
- Einfacher Einstieg mit kostenlosem Test.
- Abdeckung von Android, iOS, macOS und Windows.
- Etablierter Anbieter mit großer Kundenbasis
Einschränkungen: Dein Team braucht IT-Kenntnisse: Betrieb, Konfiguration und Tickets bleiben bei dir. Und beim Datenschutz lohnt ein genauerer Blick: Miradore hostet laut eigenen Angaben auf Servern innerhalb der EU und speichert personenbezogene Daten DSGVO-konform. Die Verträge und die Datenschutzrichtlinien laufen aber über die US-amerikanische Mutter GoTo, die als US-Unternehmen unter den CLOUD Act fällt. Wenn Datensouveränität für dein Unternehmen wichtig ist, kläre vor Vertragsabschluss, welche Rolle GoTo bei der Datenverarbeitung spielt und welche Dienstleister als Unterauftragsverarbeiter eingebunden sind.
Preismodell: Kostenloser Test, Premium-Plan auf Anfrage.
Relution: datenschutzkonformes UEM aus Deutschland
Relution ist eine UEM- und MDM-Plattform aus Deutschland. Sie läuft On-Premises oder in der Cloud, ist DSGVO-konform und verwaltet iOS, iPadOS, macOS, Android, Windows, ChromeOS und Linux. Relution richtet sich an Schulen, Verwaltungen, Unternehmen, Gesundheitswesen und NGOs. Der Schwerpunkt liegt auf Bildung und öffentlichem Sektor.
Ideal für: Schulen, öffentliche Verwaltungen und Organisationen mit On-Premises-Anforderung.
Die wichtigsten Stärken von Relution:
- On-Premises-Betrieb möglich.
- DSGVO-Fokus und Hosting in Deutschland.
- Breite OS-Abdeckung inklusive Linux und ChromeOS.
Einschränkungen: Auf Bildung und Verwaltung zugeschnitten, weniger auf gewerbliche KMUs ohne IT-Team. Support über Partner, kein IT-Support direkt vom Anbieter.
Preismodell: Auf Anfrage.
Cortado MDM: Geräteverwaltung mit Hosting in Deutschland
Cortado MDM verwaltet Apple-Geräte (iOS, iPadOS, macOS, tvOS) und Android-Geräte über den gesamten Lebenszyklus: Zero-Touch-Provisioning, Sicherheitsrichtlinien, Geräteübersicht sowie Sperren und Löschen aus der Ferne bei Verlust. Die Lösung ist DSGVO-konform und in Deutschland gehostet.
Ideal für: Teams mit überwiegend Apple-Geräten, die Wert auf Hosting in Deutschland legen und ein MDM selbst betreiben können.
Die wichtigsten Stärken von Cortado MDM:
- Hosting in Deutschland, DSGVO-konform.
- Einfache Bedienung und gute Unterstützung für Apple-Geräte.
- Automatisiertes Deployment bis zum Offboarding.
Einschränkungen: Windows gehört nicht zum Kernangebot, für Unternehmen mit vielen Windows-Geräten ist Cortado daher weniger geeignet. Die Plattform bietet außerdem keinen IT-Support an.
Preismodell: Auf Anfrage.
Matrix42: Enterprise Service Management aus Deutschland
Matrix42 deckt ITSM, UEM und Asset-Management ab, wahlweise in der Cloud, in einer Private Cloud oder On-Premises.
Ideal für: Größere Organisationen mit eigenem IT-Team und echten Service-Management-Anforderungen.
Die wichtigsten Stärken von Matrix42:
- Breites Portfolio über Service-, Endpoint- und Asset-Management.
- In Europa entwickelt, gehostet und betreut.
- Flexibles Hosting bis hin zu On-Premises.
Einschränkungen: Für KMUs mit 30 bis 200 Mitarbeitenden ohne IT-Team meist zu komplex und zu groß dimensioniert.
Preismodell: Individuelle Enterprise-Preise über den Vertrieb.
Welche Lösung passt zu welchem Unternehmen?
Die Tabelle zeigt auf einen Blick, welche der fünf Lösungen für welche Ausgangslage am besten geeignet ist:
Reines MDM-Tool oder All-in-One IT-Management Plattform?
Hinter den meisten Ausgangslagen in der Tabelle steckt dieselbe Frage: Wer betreut die Plattform im Alltag? Bei einem reinen MDM-Tool wie Miradore oder Cortado MDM richtest du Geräte selbst ein, spielst Updates ein und beantwortest Support-Anfragen. Bei einer All-in-One IT-Management Plattform mit Support übernimmt das der Anbieter.

Ein reines MDM-Tool passt, wenn du ein eigenes IT-Team mit Zeit für Konfiguration und Tickets hast.
Ohne IT-Team, oder wenn dein kleines Team entlastet werden soll, ist eine Plattform wie deeploi meist die bessere Wahl.
Fazit: Welche MDM-Software passt zu dir?
Welche europäische Lösung passt, hängt vor allem davon ab, ob du ein eigenes IT-Team hast. Betreibt dein IT-Team die Plattform selbst, sind je nach Anforderung Miradore, Relution, Cortado MDM oder Matrix42 eine gute Wahl. Ohne eigenes IT-Team, oder wenn dein kleines IT-Team einfache Support-Anfragen abgeben will, ist eine All-in-One IT-Management Plattform mit integriertem Experten-Support wie deeploi die bessere Wahl. Denn MDM für KMU funktioniert nur, wenn jemand die Plattform auch bedient.
FAQ
Was ist MDM-Software?
Mit MDM-Software (Mobile Device Management) verwaltest du alle Firmengeräte zentral: Konfiguration, Sicherheitsrichtlinien, App-Verteilung und Updates laufen über eine Konsole. Mit Zero-Touch-Provisioning ist ein neues Gerät beim ersten Einschalten einsatzbereit. Da moderne Lösungen auch Laptops und Desktops verwalten, wird MDM oft gleichbedeutend mit UEM verwendet.
Warum sollte ich eine europäische MDM-Lösung wählen?
Bei Tools mit US-Mutterunternehmen kann der US CLOUD Act den Zugriff auf deine Daten ermöglichen, egal wo die Server stehen. Europäische Anbieter unterliegen dagegen mit Verträgen und Datenschutz dem europäischen Recht, hosten meist in Europa und bieten Support in deiner Zeitzone und Sprache. Das hilft vor allem, wenn Compliance und Erreichbarkeit für dein Team wichtig sind.
Kann ich MDM auch ohne eigenes IT-Team nutzen?
Ja, auf zwei Wegen: Entweder du betreibst ein MDM-Tool selbst und brauchst intern jemanden mit Zeit für Konfiguration und Tickets. Oder du wählst eine Plattform mit integriertem Experten-Support wie deeploi, dann übernimmt der Anbieter den Betrieb. Ohne IT-Team ist der zweite Weg meist realistischer. Mehr dazu in unserem Leitfaden zum IT-Support ohne IT-Abteilung.
Was kostet MDM-Software?
Je nach Anbieter wird pro Gerät, pro Mitarbeitendem oder pro Support-Ticket abgerechnet. deeploi berechnet einen festen monatlichen Preis pro aktivem Teammitglied, ohne Einrichtungsgebühr und mit unbegrenzten Support-Anfragen. Konkrete Preise nennen die meisten Anbieter erst auf Anfrage, vergleiche deshalb vor allem die Abrechnungsmodelle.









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