Wechsel zu einem neuen IT-Dienstleister: Was passiert mit euren Geräten?

Angst dass Geräte gelöscht werden oder der Betrieb stockt? Hier steht genau was beim IT-Dienstleister-Wechsel passiert — und wie du wechselst ohne einen Arbeitstag zu verlieren.

Über 200 Unternehmen vertrauen bereits auf deeploi

Key Takeaways

  • Deine Geräte gehören dir — nicht dem IT-Dienstleister. Jeder IT-Partner der das suggeriert oder die Herausgabe eigener Konfigurationsdaten erschwert schafft eine künstliche Abhängigkeit die rechtlich nicht haltbar ist.
  • Die drei Dinge die vor dem Wechsel gesichert werden müssen: Admin-Zugangsdaten für alle Systeme, vollständige Gerätedokumentation und alle Lizenz- und Software-Verträge. Ohne diese ist die Migration unnötig aufwändig.
  • Für macOS-Geräte mit macOS 26 oder höher unterstützt Apple Business Manager jetzt native MDM-Migration — Geräte können von einem Anbieter zum anderen wechseln ohne Factory-Reset. Das ist eine erhebliche Verbesserung gegenüber früheren Prozessen.
  • Eine gut strukturierte Migration läuft in drei Phasen: Dokumentation und Audit, Parallelbetrieb während der Übergabe, und vollständiger Cutover. Überhastete Migrationen die Phase 1 überspringen verursachen die meisten Probleme.
  • Mit deeploi werden bestehende Geräte ohne Unterbrechung in die Plattform eingetragen — für macOS-26+-Geräte ohne Factory-Reset. Die Migration dauert typischerweise ein bis zwei Wochen ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs.

Der häufigste Grund warum KMU ihren IT-Dienstleister nicht wechseln obwohl sie sollten: die Angst dass Geräte gelöscht, Daten verloren oder Abläufe tagelang gestört werden. Eine berechtigte Sorge — besonders wenn der aktuelle Anbieter nie ordentliche Dokumentation herausgegeben hat und die Geräte in einer Black Box verwaltet wurden.

Aber die Angst ist fast immer größer als die Realität. Wenn du von einem reaktiven, intransparenten IT-Setup zu einem strukturierten Managed Service wechselst, erfährst du hier genau was mit deinen Geräten, deinen Daten und deinem Betrieb passiert — und was du vorab tun musst damit die Migration reibungslos läuft.

Was dir gehört — und was nicht

Bevor wir zu den Geräten kommen, muss eines klar sein: deine IT-Infrastruktur gehört deinem Unternehmen, nicht dem IT-Dienstleister. Dazu gehören:

  • Alle Hardware die dein Unternehmen gekauft oder geleast hat
  • Alle Softwarelizenzen die auf den Namen deines Unternehmens laufen
  • Alle Admin-Zugangsdaten und Zugriffsrechte zu deinen eigenen Systemen
  • Alle Dokumentationen über deine IT-Umgebung
  • Alle Daten die auf deinen Systemen gespeichert sind

Der bisherige IT-Dienstleister ist in der Regel verpflichtet, an einer geordneten Übergabe mitzuwirken. Ein seriöser IT-Partner wird die Herausgabe von Administratorrechten, Zugangsdaten oder Konten bei Drittanbietern nicht verweigern — schließlich gehört deine IT-Struktur deinem Unternehmen. Sollte es dennoch zu Blockaden kommen, lässt sich die Situation oft schon mit einem klaren anwaltlichen Schreiben lösen. Collaborative

Wenn dein aktueller Anbieter dir nie eigene Admin-Passwörter gegeben hat oder wenn du nie eine ordentliche Dokumentation deiner IT-Umgebung erhalten hast — ist das ein Problem das du proaktiv angehst, kein Grund zu bleiben.

Was mit deinen Geräten beim Wechsel passiert

Das ist die Frage die sich die meisten Unternehmen stellen. Die Antwort hängt davon ab welches Betriebssystem und welche MDM-Plattform deine Geräte nutzen.

macOS-Geräte (Apple Business Manager)

Hier gibt es wirklich gute Nachrichten. Mit der Veröffentlichung von macOS 26 hat Apple native MDM-Migration eingeführt — zum ersten Mal können Unternehmen iPhones, iPads und Macs von einer MDM-Lösung zur anderen migrieren ohne das Gerät zu löschen oder auf komplexe manuelle Prozesse zurückzugreifen. Jamf

Bisher war der einzige Weg ein Apple-Gerät von einem MDM zum anderen zu migrieren: aus dem ursprünglichen MDM entfernen, Factory-Reset, manuell neu einschreiben. Mit macOS 26 und iOS/iPadOS 26 läuft es so:

  1. Der neue MDM-Anbieter wird konfiguriert und eingerichtet
  2. Im Apple Business Manager wird das Gerät dem neuen MDM-Server zugewiesen
  3. Der Mitarbeitende erhält eine Benachrichtigung den Migrationsprozess abzuschließen
  4. Das Gerät schreibt sich ohne Datenlöschung ins neue MDM ein — persönliche Daten, Dateien und installierte Apps bleiben erhalten
  5. Die Sicherheitsrichtlinien und Konfigurationsprofile des neuen MDM werden angewendet

Die praktische Konsequenz: Wenn deine Geräte macOS 26 oder höher laufen und im Apple Business Manager eingeschrieben sind, braucht eine Migration zu deeploi keinen Factory-Reset und keine Nutzerausfallzeit.

Windows-Geräte

Windows-Gerätemigrationen zwischen MDM-Anbietern laufen anders. Via Microsoft Intune oder anderem MDM verwaltete Geräte können durch Neueinschreibung beim neuen Anbieter migriert werden. In den meisten Fällen ist kein Wipe erforderlich — aber das neue MDM muss zuerst korrekt konfiguriert sein und die alte Einschreibung muss sauber entfernt werden. deeplois Team handhabt das systematisch über den gesamten Gerätepark. Mehr dazu in unserem Artikel über Windows-Geräteverwaltung.

Geräte die aktuell in keinem MDM eingeschrieben sind

Wenn dein aktueller IT-Dienstleister Geräte manuell verwaltet hat — ohne MDM — gibt es keine Einschreibung zu migrieren. Geräte werden einfach frisch ins neue MDM eingetragen. Für über Apple oder einen autorisierten Reseller beschaffte und im Apple Business Manager registrierte macOS-Geräte ist Zero-Touch-Einschreibung möglich. Für ältere oder nicht registrierte Geräte übernimmt deeplois Team die Einschreibung während der Onboarding-Phase.

Die drei Phasen eines sauberen Anbieterwechsels

Wer den Wechsel spontan oder ohne klare Zuständigkeiten angeht, riskiert unnötige Ausfälle, fehlende Zugänge, Datenverluste oder doppelte Kosten. Eine strukturierte Migration läuft in drei Phasen: Juunit

Phase 1 — Dokumentation und Audit (vor der Kündigung)

Das ist die Phase die die meisten Unternehmen überspringen — und wo die meisten Migrationsprobleme entstehen. Bevor du dem aktuellen Anbieter kündigst, solltest du folgendes zusammenstellen:

Geräteinventar: Eine vollständige Liste aller Geräte im Unternehmen — Laptop, Desktop, Mobil — mit Seriennummer, zugewiesenem Nutzer, OS-Version und Garantiestatus. Wenn dein aktueller Anbieter das nicht liefern kann oder will, ist das ein Warnsignal. Fordere es schriftlich ein.

Admin-Zugangsdaten: Jedes System-Admin-Konto, jeder Cloud-Service-Admin-Login (Google Workspace, Microsoft 365, CRM, Firewall), jeder Router und jedes Netzwerkgerät. Die gehören dir. Wenn sie nicht in deinen Händen sind, fordere sie jetzt an.

Software- und Lizenzliste: Jedes SaaS-Tool, jede Softwarelizenz, jeder Drittanbieter-Service für den dein Unternehmen zahlt — und mit welcher E-Mail-Adresse und Zahlungsmethode sie verbunden sind. Das ist auch der richtige Zeitpunkt für ein Software-Lizenz-Audit — du wirst wahrscheinlich Lizenzen entdecken die du nicht kanntest.

Backup-Konfiguration: Wo deine Backups liegen, wie oft sie laufen, wo sie gespeichert werden und wie lange eine Wiederherstellung dauern würde. Falls dein aktueller Anbieter Backups betreibt, stelle sicher dass du unabhängigen Zugang zum Backup-Repository hast oder einen vollständigen aktuellen Export.

Netzwerk-Dokumentation: IP-Adressen, Firewall-Konfiguration, WLAN-Setup, VPN-Zugang. Wenn dein Büronetzwerk vom aktuellen Anbieter konfiguriert wurde, brauchst du diese Dokumentation um es während des Übergangs eigenständig betreiben zu können.

Phase 2 — Parallelbetrieb und Übergabe

Sobald du den neuen Anbieter ausgewählt hast und die Dokumentation vollständig ist, beginnt die eigentliche Migration. Ein bewährter Ansatz: Der bisherige IT-Dienstleister ist noch im Hintergrund aktiv, während der neue bereits erste Verantwortung übernimmt. Ein definierter Übergabezeitraum bindet beide Seiten ein. ManageEngine

Während dieser Phase:

  • prüft der neue Anbieter was er erhalten hat und identifiziert Lücken
  • werden Systeme Kategorie für Kategorie migriert — nicht alles gleichzeitig
  • werden Geräte schrittweise ins neue MDM eingeschrieben, typischerweise beginnend mit einer Pilotgruppe
  • werden entdeckte Schwachstellen behoben (veraltete Software, fehlende Patches, offene Zugriffsrechte)
  • wird der Zugang des alten Anbieters schrittweise eingeschränkt während der neue übernimmt

Ein typischer Fehler in dieser Phase: zu viele Änderungen gleichzeitig. Wenn Systeme parallel migriert, angepasst und neu strukturiert werden, steigt das Risiko für Probleme deutlich. Besser ist ein klarer, schrittweiser Übergang. ManageEngine

Phase 3 — Vollständiger Cutover und Dokumentation

Die letzte Phase ist der saubere Schnitt: Der Zugang des alten Anbieters wird vollständig entzogen, alle verbleibenden Systeme laufen in der Plattform des neuen Anbieters, und die IT-Dokumentation wird aktualisiert und liegt beim Unternehmen. Entscheidend für langfristigen Schutz: Die Dokumentation sollte bei dir liegen — nicht nur beim Anbieter. Wenn du in drei Jahren erneut wechselst, solltest du alles haben was du brauchst.

Was deeploi beim Wechsel zu uns macht

Bei deeploi haben wir Unternehmen von verschiedensten Ausgangspunkten migriert — von strukturierten MSPs mit sauberer Dokumentation bis zu jahrelang selbst-verwalteter Ad-hoc-IT ohne jede Dokumentation. Der Prozess ist immer dieselben drei Phasen, aber die Ausgangsbedingungen variieren erheblich.

So sieht die Migration in der Praxis aus:

Woche 1 — IT-Audit: deeploi führt ein vollständiges Audit deines aktuellen Setups durch. Wir verbinden uns mit deiner Google-Workspace- oder Microsoft-365-Umgebung, inventarisieren alle Geräte, identifizieren welche bereits im Apple Business Manager eingeschrieben sind, und kartieren deinen aktuellen Software-Stack. Wenn Dokumentation fehlt, bauen wir sie von Grund auf neu auf. Das ist die Phase in der die meisten Unternehmen unerwartete Dinge entdecken — vergessene Lizenzen, alte Admin-Konten, Geräte die nie ordentlich eingeschrieben wurden.

Woche 1–2 — Paralleles Setup: Wir konfigurieren deine deeploi-Umgebung — MDM-Profile pro Rolle, Sicherheitsrichtlinien, Software-Bundles, HR-System-Integration. Bestehende Geräte werden entweder via Apple Business Manager Migration (macOS 26+) oder Neueinschreibung eingetragen. Neue Geräte werden bei Bedarf bestellt und für Zero-Touch-Lieferung konfiguriert. Dein alter IT-Anbieter bleibt in dieser Zeit für Eskalationen erreichbar.

Woche 2 — Cutover: Am Ende von Woche zwei sind alle Geräte eingetragen, alle Richtlinien angewendet, alle Konten im Dashboard sichtbar, und deeplois IT-Support ist der zentrale Ansprechpartner. Der Zugang des alten Anbieters wird entzogen. Dein Patch-Management ist von diesem Punkt an automatisiert.

Kein Gerät muss für macOS-26+-Geräte gelöscht werden. Kein Arbeitstag geht verloren. Mitarbeitende erleben den Übergang als kurze Benachrichtigung auf ihrem Gerät und einen neuen IT-Support-Kanal.

Demo buchen und sehen wie der deeploi-Migrationsprozess für dein Setup aussieht

Die Migrations-Checkliste

Was sicherzustellen ist Wo es zu holen ist Priorität
Vollständiges Geräteinventar mit Seriennummern Aktueller IT-Anbieter — schriftlich einfordern Kritisch
Admin-Zugangsdaten für alle Systeme IT-Anbieter + alle SaaS-Admin-Portale Kritisch
Google Workspace / M365 Admin-Zugang Google Admin / Microsoft 365 Admin Center Kritisch
Software-Lizenzliste und Verträge IT-Anbieter + Abrechnungs-E-Mails Kritisch
Backup-Konfiguration und Zugang Aktueller IT-Anbieter Kritisch
Netzwerk- und Firewall-Dokumentation Aktueller IT-Anbieter Hoch
Apple Business Manager Zugang Apple Business Manager Portal Hoch
VPN- und Remote-Access-Konfiguration Aktueller IT-Anbieter Hoch
Offene Support-Tickets und bekannte Probleme Aktueller IT-Anbieter Mittel

Häufige Bedenken — ehrlich beantwortet

"Werden meine Geräte gelöscht?"
Für macOS-26+-Geräte im Apple Business Manager: Nein. Die Migration läuft nativ via ABM ohne Factory-Reset. Für ältere Geräte oder Geräte die nicht im ABM sind hängt die Antwort vom spezifischen Setup ab. In den meisten Fällen ist Neueinschreibung ohne Wipe möglich. deeplois Migrationsteam bewertet jeden Gerätepark individuell bevor irgendwelche Änderungen vorgenommen werden.

"Gibt es Ausfallzeiten?"
Eine gut geplante Migration verursacht keine Ausfallzeiten. Die Parallelbetrieb-Phase stellt sicher dass der neue Anbieter vollständig eingerichtet ist bevor der Zugang des alten entzogen wird. Das einzige Nutzer-seitige Element ist eine kurze Benachrichtigung auf dem Gerät während der MDM-Migration — das dauert einige Minuten.

"Was wenn mein aktueller Anbieter nicht kooperiert?"
Der bisherige IT-Dienstleister ist verpflichtet an einer geordneten Übergabe mitzuwirken und darf die Herausgabe von Admin-Rechten oder Zugangsdaten nicht verweigern. Bei Blockaden lässt sich die Situation oft schon mit einem klaren anwaltlichen Schreiben lösen. In der Praxis kooperieren die meisten Anbieter professionell. Die seltenen Fälle von Nicht-Kooperation betreffen fast immer Anbieter die ihr Geschäftsmodell auf Kunden-Abhängigkeit aufgebaut haben — ein Modell das rechtlich nicht standhält. Computerworld

"Was passiert mit meinen Daten?"
Daten die auf Geräten gespeichert sind bleiben bei der Migration auf den Geräten (für macOS-26+-Geräte von Apple ausdrücklich bestätigt). Daten in Cloud-Diensten (Google Workspace, Microsoft 365, CRM) sind von einem IT-Dienstleister-Wechsel überhaupt nicht betroffen — sie liegen in deinen Cloud-Konten, nicht auf den Systemen des Anbieters. Daten auf Servern des alten Anbieters (falls Backups dort gehostet wurden) sollten vor dem Wechsel exportiert werden.

Fazit

Ein IT-Dienstleister-Wechsel ist weniger aufwändig als die meisten Unternehmen erwarten — wenn er richtig geplant wird und die richtige Dokumentation vorhanden ist. Die Geräte bleiben, die Daten bleiben, der Betrieb läuft weiter. Was sich ändert ist wer die Plattform verwaltet, wer auf Support-Anfragen antwortet und wessen Automatisierung dein Patch-Management, Offboarding und Sicherheitsrichtlinien am Laufen hält.

Die Angst vor dem Wechsel ist fast immer größer als der Wechsel selbst. Und bei einem Anbieter zu bleiben der nicht funktioniert weil du den Wechsel fürchtest ist die teurere Entscheidung.

Demo buchen — sehen wie deeploi die Migration von deinem aktuellen Setup übernimmt

Häufig gestellte Fragen

Kann ich meine bestehenden Geräte behalten wenn ich zu deeploi wechsle?

Ja. Für macOS-Geräte mit macOS 26 oder höher die im Apple Business Manager eingeschrieben sind läuft die Migration ohne Factory-Reset via Apples nativer MDM-Migration. Für andere Geräte bewertet deeplois Team den besten Ansatz individuell — in den meisten Fällen ist Neueinschreibung ohne Wipe möglich. Du musst nie Geräte ersetzen um den Anbieter zu wechseln.

Wie lange dauert eine Migration zu deeploi?

Typischerweise ein bis zwei Wochen, abhängig von Flottengröße und dem Zustand der vorhandenen Dokumentation. Unternehmen mit sauberer Dokumentation und Apple Business Manager Einschreibung migrieren schneller. Unternehmen die von unstrukturierter Ad-hoc-IT kommen brauchen etwas länger weil die Audit- und Dokumentationsphase aufwändiger ist. In beiden Fällen läuft der Betrieb während der gesamten Zeit normal weiter.

Was brauche ich von meinem aktuellen IT-Anbieter vor dem Wechsel?

Mindestens: vollständiges Geräteinventar mit Seriennummern, Admin-Zugangsdaten für alle Systeme und Cloud-Dienste, Software- und Lizenzliste, Backup-Konfiguration und Zugang, und Netzwerk-Dokumentation. Dein Anbieter ist rechtlich verpflichtet diese bereitzustellen — sie gehören deinem Unternehmen, nicht dem Anbieter.

Werden meine Mitarbeitenden den Wechsel bemerken?

Das einzige Nutzer-seitige Element ist eine kurze Benachrichtigung während der MDM-Migration auf dem Gerät (für Apple-Geräte mit macOS/iOS 26+). Sie tippen zur Bestätigung, die neue Konfiguration wird angewendet, fertig. Der IT-Support wechselt zu einem neuen Kanal. Die meisten Mitarbeitenden erleben die Änderung als Verbesserung statt als Unterbrechung.

Was wenn mein Unternehmen keine ordentliche Dokumentation hat?

Das ist häufiger als man denkt. deeplois Onboarding-Prozess beinhaltet ein IT-Audit das Dokumentation bei Bedarf von Grund auf neu aufbaut — Geräte inventarisieren, Konten kartieren, Lücken identifizieren. Die Migration dauert etwas länger, aber das Ergebnis ist eine vollständig dokumentierte, ordentlich verwaltete IT-Umgebung.

Founded
Customer Size
Headquarters
Industry
KEY RESULTS
CUSTOMER STORIES
Dieses Feld ist erforderlich
Dieses Feld ist erforderlich
Dieses Feld ist erforderlich
Choose
Dieses Feld ist erforderlich
Dieses Feld ist erforderlich
Danke für deine Anfrage!

Wir melden uns in Kürze bei dir.


Oops! Something went wrong while submitting the form.

Download the professional onboarding checklist for free

Heading 1

Heading 2

Heading 3

Heading 4

Heading 5
Heading 6

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur.

Block quote

Ordered list

  1. Item 1
  2. Item 2
  3. Item 3

Unordered list

  • Item A
  • Item B
  • Item C

Text link

Bold text

Emphasis

Superscript

Subscript

Get the checklist