Digitalisierung für KMU: Vorteile, Strategie und Best Practices

Digitalisierung für KMU erfolgreich umsetzen: Strategien, Best Practices & konkrete Lösungen für moderne IT. Bis zu 95 % Zeitersparnis durch Automatisierung. Jetzt starten.

Key Takeaways

  • Fehlende Ressourcen und IT-Expertise bremsen den Fortschritt. Viele KMU in Deutschland hinken bei der Digitalisierung hinterher, während die digitale Kluft zwischen großen und kleinen Unternehmen wächst. 
  • IT-Infrastruktur, Software-Management, Support und Datensicherheit bilden das Fundament erfolgreicher Digitalisierung. Moderne Lösungen automatisieren zeitraubende Prozesse und entlasten dein Team spürbar.
  • Fördermöglichkeiten: Bund und Länder unterstützen die Digitalisierung für KMU mit zahlreichen Programmen wie go-digital, ERP-Förderkrediten und regionalen Zuschüssen. 
  • deeploi übernimmt deine operative IT-Verwaltung von der Automatisierung des Onboardings über zentrale Geräteverwaltung bis zum schnellen Support, damit du dich auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst.

Digitalisierung für KMU: Wo steht der deutsche Mittelstand?

Der deutsche Mittelstand bildet das Rückgrat der Wirtschaft: Über 99 % aller Unternehmen sind KMU, sie stellen 58 % der Arbeitsplätze und erwirtschaften knapp ein Drittel aller Umsätze. Doch beim Thema Digitalisierung von KMU gibt es erheblichen Nachholbedarf.

Aktuelle Studien zeigen ein gemischtes Bild: Laut KfW-Digitalisierungsbericht 2024 haben 35 % der mittelständischen Unternehmen Digitalisierungsprojekte durchgeführt, ein Plus von 5 Prozentpunkten gegenüber der Vor-Corona-Zeit. Diese Zahlen aus der Unternehmensbefragung zeigen jedoch auch: Während große Mittelständler (50+ Mitarbeitende) ihren Anteil an den Digitalisierungsausgaben von 37 % auf 41 % steigerten, sank der Anteil kleiner Unternehmen von 31% auf nur noch 20 %.

Die Herausforderungen sind vielfältig: Fehlende IT-Expertise, Zeitmangel und Budgetbeschränkungen bremsen den Fortschritt. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Digital aktive Unternehmen haben häufiger Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen, besonders wenn spezifische Digitalkompetenzen und Qualifizierungen gefragt sind.

Die Digitalisierung im Mittelstand entwickelt sich ungleich: Vorreiter profitieren bereits von Effizienzsteigerung und neuen Geschäftsmodellen, während andere den Anschluss verlieren. Diese Entwicklung gefährdet langfristig die Wettbewerbsfähigkeit vieler KMU in Deutschland.

Über 200 Unternehmen digitalisieren ihre IT-Prozesse mit deeploi. Vereinbare jetzt dein Beratungsgespräch und erfahre, wie du deine IT-Prozesse automatisierst, auch ohne eigenes IT-Team.

Die Kernbereiche der Digitalisierung für KMU

Erfolgreiche Digitalisierung im Mittelstand basiert auf vier Bereichen, die ineinandergreifen und gemeinsam eine moderne, effiziente IT-Landschaft schaffen. Es geht darum, effizienter zu arbeiten, bessere Entscheidungen zu treffen und wettbewerbsfähig zu bleiben.

The core areas of digitalization for SMEs

IT-Infrastruktur und Workspace-Management

Eine stabile und skalierbare IT-Infrastruktur bildet die Grundlage für digitale Arbeitsprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen. Dazu zählen nicht nur Hardware und Netzwerke, sondern vor allem die zentrale Verwaltung von Endgeräten und digitalen Arbeitsplätzen.

  • Cloud-Technologien und Mobile-Device-Management-Lösungen ermöglichen es, Laptops, Smartphones und Tablets zentral zu konfigurieren, zu überwachen und zu sichern, unabhängig davon, ob Mitarbeitende im Büro oder remote arbeiten.
  • Statt eigener Server profitieren Unternehmen von hoher Verfügbarkeit, automatischen Updates und professionellen Sicherheitsstandards, ohne selbst hohe Investitions- und Wartungskosten tragen zu müssen. 
  • Gleichzeitig ersetzen skalierbare IT-Systeme isolierte Einzellösungen. Neue Nutzer, Standorte oder Geschäftsbereiche lassen sich flexibel anbinden, ohne die bestehende Infrastruktur grundlegend umzubauen. So wächst die IT mit dem Unternehmen mit und bleibt langfristig leistungsfähig, sicher und wirtschaftlich.

Software- und Lizenzmanagement

Der Wildwuchs an Software-Tools ist in vielen KMU ein echtes Problem: Wer hat welche Lizenzen? Welche Tools werden tatsächlich genutzt? Wo laufen Abonnements aus? Ein Software-Management schafft Transparenz und Kontrolle.

  • Zentrale Plattformen ermöglichen die Verwaltung aller Software-Bundles an einem Ort. 
  • Mitarbeitende erhalten einfachen Zugriff auf genehmigte Apps, während IT-Verantwortliche den Überblick über Kosten und Nutzung behalten. 
  • Automatisierte Updates und Patches sorgen dafür, dass alle Systeme aktuell und sicher bleiben, ohne manuellen Aufwand. 

Diese Automatisierung reduziert nicht nur Arbeit, sondern minimiert auch Sicherheitsrisiken durch veraltete Software.

IT-Support und Helpdesk

Wenn der Laptop abstürzt oder der Zugang zu einem wichtigen Tool fehlt, zählt jede Minute. Technische Probleme wie Geräteausfälle oder fehlende Zugriffsrechte können Arbeitsprozesse erheblich beeinträchtigen und sollten schnell gelöst werden.

Ein reaktionsschneller IT-Support ist daher unverzichtbar. Moderne Helpdesk-Strukturen setzen auf klar definierte Prozesse, Ticket-Systeme und transparente Kommunikation. Anfragen werden dokumentiert, priorisiert und nachvollziehbar bearbeitet. Ergänzend dazu ermöglicht proaktives Monitoring, potenzielle Störungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben, bevor sie den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen.

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Mit deeploi erhältst du einen vollwertigen menschlichen IT-Support, der schnell reagiert und strukturiert arbeitet. Durchschnittlich 12 Minuten Reaktionszeit, transparente Ticket-Bearbeitung und proaktives Monitoring sorgen dafür, dass technische Probleme dein Team nicht ausbremsen.

Daten-Backup und Disaster-Recovery

Datenverlust durch Hardwaredefekte, Cyberangriffe oder menschliche Fehler kann existenzbedrohend sein. Umso wichtiger sind automatisierte Backup-Strategien und klare Notfallpläne. Moderne Cloud-Backup-Lösungen sichern Daten kontinuierlich und ermöglichen im Ernstfall eine schnelle Wiederherstellung.

Disaster Recovery definiert Prozesse und Verantwortlichkeiten für den Fall einer IT-Katastrophe und stellt sicher, dass dein Unternehmen auch nach schweren Vorfällen schnell wieder arbeitsfähig ist. 

Mit deeploi erhältst du automatisierte Backup-Lösungen sowie die Möglichkeit, verlorene Geräte remote zu sperren oder zu löschen. So sind deine Daten kontinuierlich geschützt und im Notfall schnell wiederherstellbar.

Vorteile der Digitalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Die Digitalisierung bietet kleinen und mittleren Unternehmen zahlreiche Vorteile und ist heute ein wichtiger Schlüssel, um wettbewerbsfähig zu bleiben. 

  • Effizienzsteigerung und Zeitersparnis: Digitalisierung hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, interne Abläufe deutlich schneller und strukturierter zu gestalten. Viele Prozesse wie Rechnungsstellung, Terminplanung oder Dokumentenverwaltung können automatisiert werden. Dadurch sparen Mitarbeitende wertvolle Zeit und können sich stärker auf strategische Aufgaben und das Kerngeschäft konzentrieren.
  • Kostensenkung durch optimierte Prozesse: Digitale Lösungen reduzieren langfristig Kosten, indem sie Ressourcen effizienter nutzen. Weniger Papierverbrauch, geringerer Verwaltungsaufwand und besser abgestimmte Produktions- oder Lieferprozesse sorgen dafür, dass Unternehmen wirtschaftlicher arbeiten können. Gerade für KMU ist dies ein wichtiger Faktor, um nachhaltig erfolgreich zu bleiben.
  • Bessere Entscheidungen durch Daten und Analysen: Digitale Systeme liefern wertvolle Informationen über Kundenverhalten, Verkaufszahlen oder Markttrends. Diese Daten helfen Unternehmen, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Angebote gezielt weiterzuentwickeln.
  • Innovation und neue Geschäftsmodelle: Digitalisierung eröffnet Chancen für neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle. Ob digitale Plattformen, automatisierte Dienstleistungen oder neue Vertriebswege: KMU können durch Innovation wachsen und sich zukunftssicher aufstellen.
  • Flexiblere Arbeitsmodelle und Attraktivität als Arbeitgeber: Digitale Tools ermöglichen mobiles Arbeiten und Homeoffice, was die Arbeitswelt flexibler macht. Unternehmen können dadurch nicht nur schneller auf Veränderungen reagieren, sondern auch als Arbeitgeber attraktiver werden, insbesondere für jüngere Fachkräfte.

Herausforderungen für KMU bei der digitalen Transformation

Die digitale Transformation eröffnet kleinen und mittleren Unternehmen viele Chancen, bringt jedoch auch verschiedene Herausforderungen mit sich. Eine Umfrage der YouGov Deutschland GmbH zeigt: Die größten Hürden sind Kosten, fehlendes Know-how, Zeitmangel sowie Bedenken zu Datenschutz und Sicherheit.

Challenges for SMEs in digital transformation

Begrenzte finanzielle Ressourcen

Kosten sind für fast die Hälfte der Unternehmen das größte Hindernis bei der Digitalisierung. Digitalisierungsprojekte erfordern Investitionen in neue Software, moderne IT-Infrastruktur oder Maßnahmen zur Cybersicherheit. Eine interne IT-Person einzustellen ist ebenfalls teuer (durchschnittlich 55.000 Euro im Jahr plus Sozialabgaben). Für viele KMU ist es eine Herausforderung, diese Kosten zu tragen und gleichzeitig den laufenden Betrieb sicherzustellen.

Traditionelle IT-Dienstleister arbeiten oft mit intransparenten Preismodellen, versteckten Gebühren und projektbasierten Abrechnungen, die schwer zu kalkulieren sind. 

deeploi bietet dagegen transparente Preismodelle ohne versteckte Kosten: Du weißt von Anfang an, was dich erwartet.

Fehlende IT-Expertise 

Fehlendes Know-how zählt zu den häufigsten Gründen, warum Digitalisierungsprojekte scheitern oder gar nicht erst angegangen werden. In vielen Unternehmen fehlen spezialisierte Fachkräfte oder Erfahrungen, um digitale Technologien strategisch einzuführen. Ohne ausreichendes Wissen besteht das Risiko, falsche Tools auszuwählen oder Potenziale nicht vollständig auszuschöpfen.

Die Auswahl der richtigen Technologien, die Integration verschiedener Systeme und die Einschätzung von Sicherheitsrisiken erfordern Expertise, die in vielen KMU nicht vorhanden ist. Das führt zu Unsicherheit und Zögern bei wichtigen Digitalisierungsentscheidungen.

Mit deeploi musst du diese Expertise nicht intern aufbauen. Die Plattform automatisiert komplexe IT‑Aufgaben nach bewährten Standards und Sicherheitsmaßnahmen: So erhältst du professionelle IT-Strukturen, ohne ein eigenes IT-Team aufbauen zu müssen.

Zeitmangel im Tagesgeschäft

Zeit ist eine knappe Ressource im Mittelstand. Gründer:innen und Geschäftsführer:innen, die nebenbei IT verwalten müssen (sogenannte „Accidental IT Owners“), sind mit dieser Zusatzbelastung überfordert. 

Die Folge: IT-Projekte werden aufgeschoben, halbherzig umgesetzt oder bleiben in der Planungsphase stecken. Mitarbeitende verbringen wertvolle Zeit mit IT-Problemen, statt sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren.

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Die Lösung liegt in der Auslagerung an spezialisierte Partner wie deeploi, die sowohl Plattform als auch Expertise bereitstellen. 

deeploi automatisiert deine IT-Prozesse, ohne dass du dafür eigenes Personal aufbauen musst. So sparst du Zeit und wertvolle Ressourcen.

Bedenken zu Datenschutz und IT-Sicherheit

Mit zunehmender Digitalisierung steigen auch die Anforderungen an Datenschutz, Datensicherheit und rechtliche Vorgaben. Gerade beim Einsatz von Cloud-Diensten oder bei der Verarbeitung von Kundendaten müssen KMU hohe Standards einhalten. 

Gleichzeitig sind kleine und mittlere Unternehmen besonders gefährdet, da sie häufig nicht über die gleichen personellen und technischen Sicherheitsressourcen wie Großunternehmen verfügen und dadurch anfälliger für Cyberattacken werden.

Schluss mit IT-Komplexität: Lass deeploi deine IT übernehmen. Keine versteckten Kosten, keine überlasteten Teams, keine Sicherheitsrisiken mehr. deeploi automatisiert deine IT-Infrastruktur und spart dir bis zu 97 % IT-Aufwand.

Fördermöglichkeiten für die Digitalisierung von KMU

Du musst die Digitalisierung deines Unternehmens nicht allein finanzieren: Bund und Länder bieten zahlreiche Förderprogramme und Unterstützungsangebote, die sowohl Beratung als auch Umsetzung unterstützen. Sie bieten günstige Konditionen für eine Vielzahl von Digitalisierungsmaßnahmen, von Cloud-Lösungen über Software bis hin zu IT-Sicherheit

Auf Bundesebene stehen Förderprogramme wie „go-digital“ zur Verfügung, die gezielt Beratungsleistungen, IT-Sicherheit, digitalisierte Geschäftsprozesse oder digitale Markterschließung fördern und damit Kosten für externe Beratung sowie technische Umsetzung teilweise übernehmen. 

Zudem können KMU über Programme wie den ERP-Förderkredit Digitalisierung oder den ERP-Förderkredit Innovation zugünstige Kredite und Zuschüsse für digitale Investitionen erhalten, die auch hardware- oder softwarebezogene Maßnahmen abdecken. 

Ein weiteres relevantes Bundesprogramm ist das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), das Forschung, Entwicklung und technologische Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen unterstützt und die Wettbewerbsfähigkeit stärkt. 

Neben den bundesweiten Angeboten gibt es zahlreiche regionale Förderprogramme der Länder, die je nach Standort Zuschüsse für Digitalisierungsmaßnahmen, IT-Infrastruktur, Prozessautomatisierung oder Schulungen bieten können, oft mit Fördersätzen, die einen erheblichen Teil der Projektkosten abdecken. 

In Schleswig-Holstein, zum Beispiel, unterstützt das Programm „Förderung innovativer Digitalisierungsmaßnahmen in kleinen Unternehmen (DKU)” KMUs, in Bayern gibt es den „Digitalbonus.Bayern". Diese Programme richten sich gezielt an KMU mit weniger als 50 Mitarbeiter:innen und maximal 10 Millionen Euro Jahresumsatz.

Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bietet einen Überblick über alle aktuellen Programme von Bund, Ländern und EU.

Digitalisierungsstrategie für KMU: Der Schritt-für-Schritt-Ansatz

Eine erfolgreiche Digitalisierung braucht einen klaren Plan. Diese Schritt-für-Schritt-Strategie hilft dir, strukturiert vorzugehen und deine Ressourcen optimal einzusetzen.

Phase 1: Bestandsaufnahme und Zieldefinition

Bevor du in Technologie investierst, solltest du deine Ausgangslage analysieren: Welche IT-Systeme nutzt du bereits? Wo liegen die größten Schmerzpunkte? Welche Prozesse kosten am meisten Zeit oder Geld? 

Definiere anschließend klare Ziele: Möchtest du Kosten senken, Prozesse beschleunigen, die Mitarbeiterzufriedenheit steigern oder neue Geschäftsmodelle entwickeln? Je konkreter deine Ziele, desto besser kannst du später den Erfolg messen. 

Phase 2: Die passende Lösung auswählen

Basierend auf deiner Bestandsaufnahme wählst du nun die passenden Technologien und Partner aus. Achte dabei auf folgende Kriterien:

  • Wächst die Lösung mit deinem Unternehmen?
  • Lassen sich bestehende Systeme einbinden?
  • Können auch nicht-technische Mitarbeiter:innen damit arbeiten?
  • Wie schnell und kompetent ist der Support?
  • Sind Kosten und Leistungen klar definiert?

All-in-One-Lösungen haben den Vorteil, dass du nur einen Ansprechpartner hast und alle Komponenten problemlos zusammenarbeiten. Das reduziert Komplexität und Schnittstellenprobleme erheblich. 

deeploi vereint alles in einer Plattform, ohne dass du verschiedene Anbieter koordinieren musst: Geräteverwaltung, Gerätebeschaffung, Software-Management, Support und Sicherheit.

Phase 3: Implementierung und Change Management

Die Umsetzung sollte schrittweise erfolgen: Starte mit Quick Wins, die schnell Erfolge zeigen und dein Team motivieren. Das kann die Automatisierung des Onboardings sein oder die Einführung eines zentralen Helpdesks. Diese frühen Erfolge schaffen Vertrauen in die digitale Transformation und erleichtern weitere Schritte.

Phase 4: Monitoring und Anpassung

Digitalisierung ist ein kontinuierlicher Prozess. Miss regelmäßig, ob du deine Ziele erreichst: Haben sich die Prozesszeiten verkürzt? Sind die Kosten gesunken? Ist die Mitarbeiterzufriedenheit gestiegen? Konkrete KPIs machen den Erfolg messbar und zeigen Optimierungspotenziale auf.

Best Practices: So gelingt die Digitalisierung im Mittelstand

Beachte folgende Prinzipien, um deine Digitalisierung nachhaltig zu gestalten:

  • Denke ganzheitlich: Punktuelle Lösungen schaffen oft mehr Arbeit, als sie einsparen. Eine All-In-One Plattform spart langfristig Zeit und Geld durch nahtlose Prozesse.
  • Hole dir externe Expertise: Du musst nicht alles selbst können. Partner mit Erfahrung helfen dir, Fehler zu vermeiden und schneller ans Ziel zu kommen, ohne ein eigenes IT-Team aufzubauen.
  • Automatisiere standardisierbare Prozesse: Alles, was sich wiederholt (z. B. On-/Offboarding, Software-Updates, Backup), sollte automatisiert werden. 
  • Investiere in Sicherheit und Cybersecurity: automatisierte Updates und zentrale Sicherheitskonfigurationen sind Pflicht für jedes KMU. Ein Sicherheitsvorfall kann für KMU existenzbedrohend sein.
  • Bleibe flexibel: Technologie entwickelt sich schnell. Wähle Lösungen, die mit dir wachsen und sich anpassen lassen. 

deeploi bietet eine skalierbare Plattform, die mit deinem Unternehmen mitwächst, ohne dass du deine IT-Infrastruktur neu aufsetzen musst.

deeploi: All-in-One IT Service Management Software

Die Strategie ist klar. Mit deeploi kannst du sie direkt umsetzen, von automatisiertem Onboarding über zentrale Geräteverwaltung bis zu professionellem IT-Support. 

Digitalisierung ohne Aufwand: Mit deeploi zur modernen IT

Als All-in-One-IT-Plattform nimmt dir deeploi die IT-Komplexität ab und unterstützt dich bei verschiedenen Digitalisierungsvorhaben.

Was deeploi für dich übernimmt:

Das Ergebnis: 

  • 95 % weniger manueller IT-Aufwand
  • 99 % Schnellere Onboardings
  • 75 % Kostenersparnis
deeploi: All-in-One IT Service Management Software

Bereits über 200 Unternehmen digitalisieren ihre IT-Prozesse mit deeploi. Finde in einem unverbindlichen Gespräch heraus, wie auch du deine Digitalisierung ohne interne IT-Ressourcen meisterst.

Fazit: Digitalisierung bei KMU erfolgreich umsetzen

Die Digitalisierung ist für kleine und mittlere Unternehmen eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Auch wenn der digitale Reifegrad in vielen Unternehmen noch variiert, ist eines sicher: Der Wettbewerbsvorteil gehört denen, die jetzt ins Handeln kommen.

Dabei musst du das Rad nicht neu erfinden oder tiefes IT-Wissen aufbauen. Erfolg im digitalen Wandel bedeutet:

  • Fokus setzen: Schritt für Schritt vorgehen, statt alles auf einmal zu wollen.
  • Ressourcen nutzen: Förderprogramme beanspruchen und externe Expertise einbinden.
  • Smarte Lösungen wählen: Die Technik muss deiner Organisation dienen, nicht umgekehrt.

deeploi ist genau dafür da: Die All-in-One-Plattform nimmt dir die technische Komplexität ab und managt deine gesamte IT, während du dich um dein Kerngeschäft kümmerst. So sparst du Zeit, senkst Kosten und schonst deine Nerven. 

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FAQ

Warum scheitert der Mittelstand oft an der Digitalisierung?

Die häufigsten Gründe sind fehlende IT-Expertise, knappe Ressourcen und Budgetunsicherheit. Viele KMU können keine IT-Fachkräfte finden oder bezahlen und werden von der Komplexität der Technologieauswahl überfordert. Hinzu kommt, dass die meisten KMUs keine klare Digitalisierungsstrategie verfolgen, was zu Insellösungen und ineffizienten Investitionen führt. Die Lösung liegt in ganzheitlichen Ansätzen und der Zusammenarbeit mit spezialisierten Partnern.

Welche digitalen Technologien eignen sich für KMU?

Für KMU besonders relevant sind Cloud-Services, automatisierte Geräteverwaltung (MDM), zentrale Software-Management-Lösungen und professionelle IT-Support-Systeme. Zunehmend wichtig werden auch Datenanalyse-Tools und Künstliche Intelligenz für Prozessoptimierung. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Technologien, sondern dass sie integriert zusammenarbeiten und echte Probleme lösen. All-in-One-Plattformen wie deeploi haben hier klare Vorteile gegenüber Einzellösungen.

Wie kann deeploi KMU bei der Digitalisierung helfen?

deeploi übernimmt als All-in-One-Plattform deine gesamte IT: automatisiertes On-/Offboarding in 3–5 Minuten, zentrale Geräteverwaltung, Software-Management, IT-Support mit 12 Minuten durchschnittlicher Reaktionszeit und professionelle Cybersecurity. Du sparst bis zu 95 % IT-Aufwand und bis zu 75 % Kosten gegenüber traditionellen Dienstleistern. deeploi kombiniert moderne Technologie mit echtem menschlichem Support und macht aus unstrukturierten IT-Prozessen ein standardisiertes, zukunftssicheres System.

Welche Fördermittel gibt es für die Digitalisierung von KMU?

Bund und Länder bieten verschiedene Förderprogramme für Digitalisierungsprojekte. Auf Bundesebene unterstützt „go-digital" Beratung, IT-Sicherheit und digitale Geschäftsprozesse. Der ERP-Förderkredit Digitalisierung bietet günstige Kredite für IT-Investitionen. Zusätzlich haben Bundesländer eigene Programme wie den „Digitalbonus.Bayern" oder die „Förderung innovativer Digitalisierungsmaßnahmen (DKU)" in Schleswig-Holstein. Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gibt einen vollständigen Überblick über alle Programme.

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