Onboarding-Checkliste für neue Mitarbeitende im Performance Marketing

Neue Mitarbeitende im Performance Marketing brauchen 10-15+ Tools, saubere Rechte und klare KPIs. Diese Onboarding-Checkliste deckt alle Phasen strukturiert ab.

Über 200 Unternehmen vertrauen bereits auf deeploi

Key Takeaways

Das Thema kurz und kompakt

  • Performance-Marketing-Onboarding ist rollenspezifisch, weil neue Mitarbeitende nicht nur Laptop und E-Mail, sondern oft 10 bis 15+ relevante Tools, saubere Berechtigungen und klare KPI-Kontexte brauchen.
  • Die größte Fehlerquelle sind unklare Zugriffe, denn Admin-Rechte, Billing-Zugänge, Tracking-Tools und Creative-Assets werden im Alltag oft unsauber vergeben oder komplett vergessen.
  • DSGVO und TDDDG gehören ab Tag 1 dazu, weil Performance Marketer:innen mit Tracking, Consent, Plattformdaten und teilweise sensiblen Kampagnenbudgets arbeiten.
  • deeploi ist die optimale Lösung für dein Onboarding, weil die All-in-One-Lösung Geräte, Zugänge und Software-Pakete rollenspezifisch automatisiert, On-/Offboarding in 3-5 Minuten ermöglicht und den IT-Aufwand um bis zu 95 % reduziert.

Wenn ein:e neue:r Performance Marketer:in startet, reicht ein generisches Onboarding selten aus. Zwischen Werbekonten, Analytics, Tracking, Creative-Tools und Reporting hängen schnell viele einzelne Zugänge an einer einzigen Rolle. Genau das macht den Start für HR, Office oder Ops so aufwendig. Du musst nicht nur Hardware und E-Mail organisieren, sondern auch festlegen, wer Kampagnen bearbeiten darf, wer nur Reports sieht und wer keinen Zugriff auf Billing oder Tracking-Setups bekommen sollte. Diese Onboarding-Checkliste hilft dir, den Prozess sauber zu strukturieren, typische Lücken zu vermeiden und neue Mitarbeitende im Performance Marketing deutlich schneller arbeitsfähig zu machen.

Warum Performance Marketing ein spezielles Onboarding braucht

In vielen Unternehmen läuft Onboarding nach dem gleichen Muster: Laptop bestellen, E-Mail anlegen, Slack einrichten, Team vorstellen. Für Mitarbeitende im Performance Marketing ist das aber nur die Basis. Die eigentliche Arbeitsfähigkeit hängt davon ab, ob Zugänge zu Werbeplattformen, Dashboards, Tracking-Setups, Creative-Ordnern und Projekttools rechtzeitig vorbereitet sind. Fehlt nur ein Baustein, verzögert sich der produktive Start oft um mehrere Tage.

Besonders kritisch wird es bei Berechtigungen. Ein neuer Zugang zu Google Ads oder Meta Ads ist nicht automatisch ein sauberer Zugang. In der Praxis werden häufig zu hohe Rechte vergeben, obwohl operative Bearbeitung völlig ausreichen würde. Gleichzeitig fehlen oft wichtige Basics wie Looker-Studio-Reports, Brand-Guidelines, Figma-Dateien oder ein Überblick über KPI-Definitionen wie ROAS, CPL oder CTR.

  • Komplexer Tool-Stack: Performance Marketing arbeitet meist mit deutlich mehr Spezialtools als andere Teams.
  • Höheres Risiko: Falsche Rechte können Tracking, Budgetsteuerung oder Datenschutz direkt beeinflussen.
  • Direkter Produktivitätsverlust: Wenn Kampagnen nicht gelesen, optimiert oder berichtet werden können, verliert das Team sofort Zeit.
  • Mehr Abstimmung: HR, Marketing-Lead, Ops und IT müssen enger zusammenarbeiten als bei Standardrollen.

Genau deshalb braucht diese Rolle eine eigene, klar dokumentierte Onboarding-Checkliste statt eines allgemeinen Standardprozesses.

Phase 1: Preboarding, was vor dem ersten Arbeitstag vorbereitet sein sollte

Das wichtigste Ziel im Preboarding ist einfach: Neue Mitarbeitende im Performance Marketing sollen am ersten Tag nicht auf Freischaltungen warten. Aktuell lässt sich ein Teil des administrativen Preboardings deutlich digitaler organisieren, aber die operative Hürde bleibt meist die IT- und Tool-Vorbereitung. Für die allgemeinen Grundlagen kannst du dich an einer allgemeinen Onboarding-Checkliste orientieren. Für Performance Marketing musst du sie aber um rollenspezifische Zugänge ergänzen.

  • Hardware festlegen: Laptop, Headset, Monitor, Zubehör und Versand bei Remote-Starts.
  • Basis-Accounts anlegen: E-Mail, Kalender, Chat, Cloud-Speicher und Projektmanagement.
  • Gerät vorkonfigurieren: Sicherheitsrichtlinien, Verschlüsselung, Passwortvorgaben und Standardsoftware.
  • Marketing-Paket definieren: Welche Tools gehören für diese Rolle wirklich dazu und welche nicht?
  • Verantwortlichkeiten klären: Wer vergibt Werbekonto-Zugänge, wer erklärt KPIs, wer schult zu Datenschutz?

Wenn du das Preboarding standardisieren willst, helfen dir ein sauberes Onboarding-Setup, ein strukturiertes Gerätemanagement und ein realistischer Blick auf MDM-Software. Gerade bei Remote- oder Hybrid-Teams ist das entscheidend, damit Geräte einsatzbereit ankommen und nicht erst am Starttag manuell eingerichtet werden müssen.

Diese Tools und Berechtigungen sollte deine Checkliste abdecken

Ein häufiger Fehler ist, nur die Tool-Namen zu sammeln. Für ein sauberes Onboarding reicht das nicht. Du brauchst zusätzlich eine klare Entscheidung, welcher Zugriff zum Start sinnvoll ist. Nicht jede neue Person im Team braucht Admin-Rechte, Zugang zu Zahlungsmethoden oder Eingriffsrechte in Tracking-Container. Die sicherste Vorgehensweise ist ein Prinzip der minimal nötigen Rechte: so viel Zugriff wie nötig, so wenig wie möglich.

Bereich Typische Tools Empfohlener Zugriff zum Start Worauf du achten solltest
Basis-Kommunikation E-Mail, Kalender, Slack oder Teams, Google Workspace oder Microsoft 365 Voller Arbeitszugang ab Tag 1 Ohne diese Basis stockt jede weitere Einarbeitung.
Werbeplattformen Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads, TikTok Ads Operativer Kampagnenzugriff, aber kein unnötiger Admin- oder Billing-Zugang Budget- und Kontorechte getrennt halten.
Analytics und Reporting GA4, Looker Studio, Search Console Lese- und Analysezugriff direkt zum Start Neue Mitarbeitende müssen Leistung verstehen, bevor sie tief eingreifen.
Tracking und Tags Google Tag Manager, Pixel-Setups, Conversion-APIs Nur bei echtem Bedarf erweiterte Rechte Falsche Änderungen können Messfehler und Compliance-Probleme verursachen.
Creative und Workflows Figma, Canva, Asana, Notion, Confluence Teambezogener Zugriff ab Woche 1 Assets, Vorlagen und SOPs werden oft übersehen.
Research und Optimierung SEMrush, Ahrefs, Hotjar, Clarity, A/B-Testing-Tools Nur bei tatsächlichem Rollenbedarf So verhinderst du unnötige Lizenzkosten.

Gerade bei Seats und kostenpflichtigen SaaS-Tools lohnt sich ein sauberes Software-Lizenzmanagement. So behältst du den Überblick, welche Lizenzen wirklich gebraucht werden und welche bei Rollenwechseln oder Offboarding wieder frei werden.

Phase 2: Der erste Arbeitstag, Zugänge, Datenschutz und Orientierung

Am ersten Arbeitstag sollte ein:e neue:r Performance Marketer:in nicht mit Freigabe-Mails beschäftigt sein, sondern mit Orientierung. Genau hier hilft ein zweistufiges Zugangsmodell. Stufe 1 umfasst alle Basis-Zugänge, die sofort nötig sind: E-Mail, Kalender, Kommunikation, Reporting, Dokumentation und die wichtigsten Projekttools. Stufe 2 folgt nach der fachlichen und datenschutzbezogenen Einweisung, etwa für tiefere Eingriffe in Werbekonten, Tracking-Setups oder Tag-Management.

  • Team- und Rollenklärung: Welche Kanäle betreut die Person, welche KPIs sind relevant, wer ist fachliche Ansprechperson?
  • DSGVO-Schulung: Grundlagen zu personenbezogenen Daten, Datenminimierung und dokumentierten Zugriffsrechten.
  • TDDDG und Consent: Verständnis für Cookie-Einwilligungen, CMP-Prozesse und transparente Tracking-Nutzung.
  • AVV und Tool-Nutzung: Prüfen, welche externen Marketing-Tools datenschutzrelevant sind.
  • Art. 30 DSGVO mitdenken: Zugänge und Verarbeitungstätigkeiten müssen intern nachvollziehbar bleiben.

Wichtig ist, dass Datenschutz hier nicht als Pflichtfolie abgehandelt wird. Performance Marketing arbeitet direkt an der Schnittstelle von Tracking, Nutzerverhalten und Kampagnensteuerung. Wer diesen Kontext am ersten Tag sauber versteht, macht später weniger Fehler, arbeitet sicherer und kommt schneller in die produktive Umsetzung.

Phase 3: Die ersten 30 Tage, fachliche Einarbeitung statt Zugangs-Chaos

Wenn die Grundausstattung steht, beginnt die eigentliche Einarbeitung. In den ersten 30 Tagen geht es darum, aus einzelnen Zugängen einen funktionierenden Arbeitskontext zu machen. Neue Teammitglieder müssen verstehen, wie Kampagnen aufgebaut sind, welche Kanäle Priorität haben, wie Reports gelesen werden und welche Routinen im Team gelten. Erst dann entsteht echte Produktivität.

  • Kampagnenstruktur erklären: Konten, Kampagnenlogik, Benennungskonventionen und Zuständigkeiten.
  • KPI-Framework vermitteln: Was bedeuten ROAS, CPL, CAC, CTR oder Conversion Rate im Unternehmen konkret?
  • Reporting-Rhythmus festlegen: Daily Checks, Weekly Reviews, Monatsreports und Eskalationswege.
  • Creative-Prozesse zeigen: Wo liegen Vorlagen, Freigaben, Brand-Guidelines und Testing-Historien?
  • Technische Stabilität sichern: Browser, Erweiterungen, Sicherheitsupdates und Standardsoftware aktuell halten.

Gerade der letzte Punkt wird unterschätzt. Wenn Geräte und Anwendungen nicht sauber gepflegt sind, leidet die Produktivität im Alltag schnell wieder. Ein strukturierter Umgang mit Patch-Management hilft dabei, dass wichtige Tools stabil laufen und Sicherheitslücken nicht zum Nebenproblem werden. So verschiebt sich das Onboarding von reiner Bereitstellung hin zu echter Einarbeitung.

Phase 4: Tag 31 bis 100, Verantwortung ausbauen und Rechte überprüfen

Zwischen Tag 31 und Tag 100 sollte ein:e neue:r Performance Marketer:in Schritt für Schritt eigenständiger arbeiten. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, erste Teilverantwortung für Kampagnen, Budgets oder Reports zu übergeben. Gleichzeitig solltest du prüfen, ob die bisher vergebenen Rechte noch passen. Viele Unternehmen vergeben im Start zu viele oder zu wenige Zugänge und korrigieren das später nie mehr. Genau daraus entstehen Sicherheitslücken oder ineffiziente Prozesse.

  • Verantwortung staffeln: Erst Analyse, dann Optimierung, danach eigenständige Kampagnensteuerung.
  • Feedback-Routinen etablieren: Wöchentliche Check-ins, Lernziele und Review-Gespräche.
  • Zugriffs-Audit durchführen: Welche Rechte werden genutzt, welche fehlen noch, welche sind zu weitreichend?
  • Dokumentation ergänzen: Learnings, Freigabewege, Playbooks und Ansprechpartner:innen aktualisieren.

Gerade in kleinen Teams ist diese Phase entscheidend. Wenn neue Mitarbeitende jetzt saubere Standards lernen, skaliert dein Marketing strukturierter. Wenn nicht, wächst oft nur die Zahl der Tools, Freigaben und Workarounds. Eine gute Onboarding-Checkliste endet deshalb nicht am ersten Arbeitstag, sondern begleitet die Rolle bis zur stabilen Eigenständigkeit.

Sonderfall Agenturen, Remote-Teams und BYOD

In Agenturen ist das Onboarding meist noch anspruchsvoller als in Inhouse-Teams. Der Grund ist einfach: Neue Mitarbeitende arbeiten nicht nur in internen Systemen, sondern oft direkt in Kundenkonten. Dadurch steigen Abstimmungsaufwand, Sicherheitsanforderungen und die Zahl der Freigaben. Zusätzlich kommt in Remote-Setups oft noch der Versand von Hardware dazu. Bei BYOD-Modellen wird es besonders sensibel, weil private Geräte und geschäftliche Daten sauber getrennt werden müssen.

  • Kundenkonten separat prüfen: Nicht jede Person braucht Zugriff auf jedes Mandat oder jeden Account.
  • Passwort-Sharing vermeiden: Keine Slack-DMs, keine Notion-Seiten mit Klartext-Zugängen.
  • Geräte absichern: Verschlüsselung, Richtlinien, Remote Lock und Remote Wipe sind besonders wichtig.
  • BYOD bewusst regeln: Zugriffe nur mit klaren Standards und dokumentierten Sicherheitsvorgaben erlauben.

Wenn du viele Remote-Starts hast oder private Geräte im Unternehmen vorkommen, ist ein sauberes Gerätemanagement kein Nice-to-have, sondern Grundlage für sicheres Arbeiten. So stellst du sicher, dass neue Performance Marketer:innen flexibel arbeiten können, ohne dass Datenschutz, Zugriffssteuerung oder Transparenz leiden.

So automatisierst du das Onboarding für Performance Marketing

Manuelles Onboarding scheitert selten an einem einzelnen Schritt, sondern an der Summe aus vielen kleinen Aufgaben. Genau hier bringt Automatisierung den größten Hebel. Wenn du für Performance Marketing ein festes Software-Paket definierst, musst du nicht bei jeder Neueinstellung neu überlegen, welche Basis-Zugänge, Geräte und Standardsoftware gebraucht werden. Stattdessen läuft der Prozess wiederholbar, nachvollziehbar und deutlich schneller.

  • Rollenspezifische Pakete: Definiere ein Standard-Setup für Performance Marketing mit den wiederkehrenden Apps und Zugängen.
  • HR-Trigger nutzen: Über die Integration mit HR-Systemen wie Personio kann das Onboarding automatisch angestoßen werden.
  • Geräte direkt ausliefern: Mit Zero-Touch-Provisioning kommen Laptops einsatzbereit bei neuen Mitarbeitenden an.
  • Offboarding mitdenken: Wer Zugänge standardisiert vergibt, kann sie später auch sauber entziehen.

Genau dafür ist deeploi als All-in-One-Lösung spannend. deeploi automatisiert On-/Offboarding in 3-5 Minuten statt in 2-3 Stunden, richtet Zugänge, E-Mail-Konten und Software auf Basis vordefinierter Rollenpakete ein und reduziert den IT-Aufwand um bis zu 95 %. Dazu kommen zentrale Geräteverwaltung für Windows, macOS und iOS, automatisierte Updates und ein IT-Support mit durchschnittlich 12 Minuten Reaktionszeit. Für HR, Ops und Accidental IT Owner bedeutet das vor allem eins: weniger Abstimmung, mehr Effizienz und ein deutlich saubererer Start für neue Marketing-Teammitglieder.

deeploi für dein Performance-Marketing-Onboarding kontaktieren

Fazit

Eine gute Onboarding-Checkliste für neue Mitarbeitende im Performance Marketing verbindet IT-Setup, Berechtigungsmanagement, Datenschutz und fachliche Einarbeitung. Genau das fehlt in vielen Unternehmen. Statt eines klaren Prozesses entstehen dann E-Mail-Ketten, vergessene Lizenzen, unklare Admin-Rechte und unnötige Verzögerungen. Wenn du den Ablauf sauber nach Phasen strukturierst, sparst du Zeit, reduzierst Risiken und bringst neue Teammitglieder deutlich schneller in die produktive Arbeit.

Wenn du diesen Prozess nicht jedes Mal manuell koordinieren willst, ist deeploi die naheliegende nächste Lösung. Die Plattform unterstützt bereits 200+ Kunden, verwaltet 17.000+ User und hat 3.000+ Onboardings begleitet. Für schnell wachsende Startups, Agenturen und KMU ist das ein pragmatischer Weg, um Performance-Marketing-Onboarding endlich standardisiert, sicher und effizient aufzusetzen.

Jetzt mit deeploi über strukturiertes Marketing-Onboarding sprechen

FAQ

Welche Tools braucht ein:e Performance Marketer:in am ersten Tag?

Mindestens nötig sind E-Mail, Kalender, Chat, Cloud-Speicher, Projekttool sowie Lesezugriff auf Reporting und Analytics. Werbeplattformen, Tracking-Tools und Creative-Software kommen je nach Rolle dazu. Entscheidend ist nicht nur der Tool-Name, sondern auch die richtige Berechtigungsstufe.

Wie vergebe ich Google-Ads- oder Meta-Ads-Zugriffe richtig?

Starte mit operativen Rechten statt pauschal mit Admin-Zugang. Billing und besonders sensible Kontorechte solltest du getrennt halten. So schützt du Budgets, minimierst Fehlkonfigurationen und hältst den Zugriff sauber dokumentiert.

Welche Datenschutz-Themen gehören ins Onboarding im Performance Marketing?

Wichtig sind DSGVO-Grundlagen, Datenminimierung, dokumentierte Zugriffsrechte, Consent Management, TDDDG und der richtige Umgang mit Tracking-Setups. Außerdem sollte klar sein, welche Tools datenschutzrelevant sind und wie interne Freigaben funktionieren. Für verbindliche Einzelfragen solltest du zusätzlich juristischen Rat einholen.

Wie starte ich praktisch, wenn ich noch keine fertige Checkliste habe?

Beginne mit vier Blöcken: Basis-IT, Werbeplattformen, Analytics/Tracking und fachliche Einarbeitung. Danach definierst du pro Tool, wer Zugriff braucht, mit welchem Rechte-Level und ab wann. Für den allgemeinen Rahmen hilft dir die Onboarding-Checkliste von deeploi als gute Ausgangsbasis.

Kann ich das auch ohne eigene IT-Abteilung sauber organisieren?

Ja, aber nur mit klaren Standards. Wenn HR oder Ops IT nebenbei mitbetreuen, solltest du Software-Pakete, Geräte-Setups und Verantwortlichkeiten möglichst stark standardisieren. Genau hier kann deeploi helfen, weil die All-in-One-Lösung Onboarding, Gerätemanagement und wiederkehrende Zugangsprozesse zentral bündelt.

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